Archiv für Januar 2010

Infrarot-Wärmekabinen für zu Hause

Einer wachsenden Beliebtheit erfreuen sich die Infrarot-Wärmekabinen im privaten Bereich. Denn sie schonen nicht nur die Haushaltskasse, da sie energiesparend sind, sondern wird hiermit auch eine gesunde Art des Saunierens geboten. Bei einem Saunagang in einer Infrarot-Wärmekabine wird das Herz-Kreislauf-System nicht so stark belastet, wie es bei den Dampfsaunen der Fall ist. Mit den Infrarot-Wärmekabinen wird eine angenehme Alternative zur klassischen Sauna geboten.

Die gesundheitlichen Vorteile der Infrarot-Wärmekabinen

Viele Experten sind der Meinung, dass die Infrarot-Tiefenwärme für das Leben eine natürliche Quelle für Energie ist. Wird die Infrarot-Therapie richtig eingesetzt, so kann sie die Widerstandskraft vom Immunsystem erhöhen. Gleichzeitig übt sie auf die ganze Gesundheit positive Wirkungen aus. Besonders schonend wirkt sich die Anwendung in der Wärmekabine auf den gesamten Kreislauf aus, im Gegensatz zur finnischen Sauna. Hier wird das gesamte Herz-Kreislauf-System starken Beanspruchungen ausgesetzt und ist somit nur für ganz gesunde Menschen geeignet, die keine Probleme mit dem Herzen und Kreislauf haben.

Bei einer Anwendung in der Infrarot-Wärmekabine werden die inneren Organe angeregt, die Herzfrequenz erhöht und der Stoffwechsel gefördert. Empfohlen wird die Infrarot-Therapie bei Bronchitis, Asthma, Arthritis, Rheuma und Muskelverspannungen. Ebenfalls wird durch das Infrarot-Licht die Durchblutung der Haut gefördert und es kann sogar beim Heilungsprozess von Zerrungen und Verstauchungen unterstützend wirken.

Allerdings ist auch die Infrarot-Wärmekabine gewöhnungsbedürftig, denn hier kommt doch eine ganz andere und neue Technik zum Einsatz. Die Anwender müssen zunächst die Vorteile dieser Kabinen kennen lernen und sie mit der bekannten Sauna vergleichen können.

Die Vorteile der Infrarot-Wärmekabinen

Ein wesentlicher Vorteil der Infrarot-Wärmekabinen ist beispielsweise, dass aufgrund der flächendeckenden Infrarot-Bestrahlung der menschliche Körper sehr langsam erwärmt wird, was sich natürlich positiv auswirkt. Das Infrarot-Licht ist dem Sonnenlicht gleichzusetzen, welches als angenehm auf der Haut empfunden wird. Allerdings hat es nicht die gefährlichen ultravioletten Strahlen und kann somit auch nicht der Haut schaden. Ebenfalls bieten die Infrarotstrahlen eine deutlich höhere Luftfeuchtigkeit, als es in der alteingesessenen Sauna möglich ist.

Da das Infrarot-Licht eine bessere Tiefenwärmung bietet, kann der Körper von innen heraus auch viel intensiver schwitzen. Dabei wird die Temperatur von außen jedoch angenehmer empfunden, als es bei der klassischen Sauna der Fall ist. Das Schwitzen ist ähnlich wie bei sportlichen Aktivitäten.

In der Infrarot-Wärmekabine wird nicht so viel Wärme benötigt, wie man es aus der Sauna kennt, wo der gesamte Raum auf 90 Grad Celsius erwärmt werden muss. Es werden lediglich Temperaturen zwischen 40 bis 65 Grad Celsius in der Infrarot-Wärmekabine vorherrschen, so dass der Aufenthalt als angenehm empfunden wird. Durch diese relativ niedrigen Temperaturen verkürzt sich ebenso die Aufheizzeit, was wiederum einen geringeren Energieverbrauch bedeutet. Da in den Wärmekabinen keine Aufgüsse notwendig sind, entwickelt sich demzufolge auch keine Feuchtigkeit, die von vielen Menschen als unangenehm empfunden wird.

Die Infrarot-Wärmekabinen werden in unterschiedlichen Ausführungen im Handel angeboten und sind sogar für Einzelanwender erhältlich, so dass nicht viel Platz benötigt wird. Ab einem Preis von 1.000 Euro sind die Kabinen für den privaten Haushalt bereits erhältlich, so dass jeder in den Genuss des Infrarot-Lichts im eigenen Heim kommen kann.