Wasserbetten durchleben heute einen wahren Boom. Dank gefallener Preise kann sich jeder Mensch ein Wasserbett leisten, sodass dieses nicht mehr nur den oberen Zehntausend vorbehalten ist. Trotzdem das Wasserbett als solches also nicht mehr als reines Luxusobjekt gilt, scheuen sich dennoch viele Menschen vor den etwas höheren Anschaffungskosten. Dass aber ein sehr gutes normales Bett mit qualitativ hochwertigen Matratzen nur geringfügig preiswerter ist, wird dabei oft vergessen.
Grundsätzlich hat man bei Wasserbetten die Wahl zwischen verschiedenen Aufbauarten. Als besonders einfache Art sei hier die Schlauch Wassermatratze zu nennen. Diese besteht aus mehreren, nebeneinander angeordneten Schläuchen, die mit Wasser gefüllt werden. Dabei wird nur wenig Wasser benötigt, wodurch es möglich wird, diese Schlauchsysteme auch auf einen normalen Lattenrost zu legen. Die Beheizung erfolgt dabei über eine Heizdecke, sodass hier keine wirklich gleichmäßige Wärme entstehen kann. Grundsätzlich bietet dieser Aufbau von Wasserbetten jedoch keine der sonst üblichen Vorteile.
Weiterhin kann man sich auch für Hardside Wasserbetten entscheiden, die von einem stabilen Holzrahmen umgeben sind. Diese Form der Wasserbetten ist heute allerdings nicht mehr allzu gebräuchlich und wurde vom Softside Wasserbett nahezu vom Markt verdrängt.
Beim Softside Wasserbett findet man eine Umrandung aus Schaumstoff. Dabei wird es möglich, das Softside Wasserbett frei im Raum aufzustellen, oder aber auch dieses in jedes vorhandene Bettgestell einzugliedern. Diese Variante ist sehr kostengünstig und viele Personen, die noch am alten Bettgestell hängen, nutzen sie auch sehr gerne.
Der Schlafkomfort selbst ist aber bei Softside und Hardside Wasserbetten gleichermaßen gegeben. Hier finden sich keinerlei Unterschiede.
